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Kienzan

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Kienzan (jap. 気円斬, ~) ist eine Attacke, die sich Kuririn in dem einen Jahr ausgedacht hat, in dem er sich auf die Invasion der Saiyajin Vegeta und Nappa vorbereitet hat. Mit erhobenem Arm konzentiert ein Kämpfer sein Ki über der Handfläche und bringt es in Form einer Scheibe zum Rotieren. Wird diese Scheibe dann geworfen, kann sie beinahe ausnahmslos alles zerteilen.[1]

Der Name stammt von Kuririn selbst, aber andere Kämpfer verwenden eine ähnliche oder gleiche Technik ohne Namen.[2]

Einsätze

  • Kuririn setzt die Technik das erste Mal im Kampf gegen Nappa ein. Der Saiyajin will die Attacke zunächst aushalten, weicht aber dann doch gerade noch rechtzeitig aus, als Vegeta es ihm befiehlt. Als er schließlich hinter sich schaut, sieht Nappa, wie die Scheibe einen Felsen zerteilt und bemerkt dann den blutenden Schnitt an seiner linken Wange.[1]
  • Kuririn wirft eine zweite Kienzan nach Vegeta, der sich in einen Ōzaru verwandelt hat und im Begriff ist Son Goku umzubringen. Vegeta springt allerdings über die Ki-Scheibe hinweg, die den Felsen zerteilt, auf dem Son Gohan steht.[3]
  • Vegata wirft eine solche Ki-Scheibe nach Son Gohan, der sich in einen Ōzaru verwandelt hat und trennt so dessen Schwanz ab.[2]
  • Auf Namek nutzt Kuririn zuerst eine Kienzan um Gohan zu retten. Freezer kann zwar seinen Körper aus der Gefahrenzone bringen, doch sein Schwanz wird abgeschnitten.[4]
  • Anschließend bewirft er ihn mit einem wahren Hagel an Ki-Scheiben. Freezer weicht zwar allen aus, doch als er Kuririn einholt blendet ihn dieser mit Taiyōken.[4]
  • Auch Son Goku erlernt diese Technik im Laufe der Zeit und setzt sie ein um Boo in zwei Teile schneiden und ihn so daran zu hindern die Erde zu zerstören.[5]

Hintergrundinformationen

  • Die Andeutung, dass die Technik nutzlos ist, wenn das Kraftpotenzial zwischen Anwender und Getroffenem zu weit auseinanderliegt entstammt ausschließlich der Serie Dragon Ball Z.

Quellen

Auch bei Fandom

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