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Die Kai-Ō Ken (jap. 界王拳, ~) ist eine der Kampftechniken, die der Ki-Kontrolle dienen und die Son Goku neben der Genkidama im Jenseits erlernt hat. Der Einsatz der einfachen Kaioken verdoppelt die Kampfkraft des Nutzers.[1]

Einsätze

  • Als er mit Hilfe der Dragon Balls wieder zum Leben erweckt wird, setzt er die Kaioken zum ersten Mal gegen Nappa ein, als dieser versucht Kuririn und Son Gohan umzubringen.[2]
  • Gegen Vegeta setzt Son Goku dann die einfache, später die doppelte und dreifache Kaioken ein, doch erst bei der dreifachen gelingt es ihm, Vegeta ebenbürtig zu sein.[3][4]
  • Schließlich schießt Son Goku dann ein Kamehame Ha ab, das mit der dreifachen Kai-Ō Ken verstärkt wird, um Vegetas Gallic-Kanone aufzuhalten. Da die Attacken gleichstark sind, erhöht Son Goku seine Kraft, indem er mit der vierfachen Kai-Ō Ken seine Kraft noch einmal verdoppelt.[5][6]
  • Gegen das Ginyu-Sonderkommando setzt Son Goku eine Kai-Ō Ken ein und erreicht so eine Kampfkraft von 180.000.[7][8]
  • Später setzt er dann sogar eine Kaioken mit zehnfacher, später mit zwanzigfacher Stärke ein, um Freezer zu vernichten.[9][10]
  • Etliche Jahre später verwendet Son Goku die Kai-Ō Ken erneut im Kampf gegen Hit. Dieser Kampf findet im Turnier Universum 6 gegen Universum 7 von Dragon Ball Super statt. Goku verbindet die Super Saiyajin Gott Super Saiyajin (oder auch Super Saiyajin Blau) Form mit der Kai-Ō Ken (bis hin zu einer zehnfachen Kai-Ō Ken).[11]


Hintergrundinformationen

Einsätze im Anime

  • In den Filler-Episoden zwischen der Cell- und der Boo-Saga, setzt Son Goku gegen Paikuhan als Super-Saiyajin eine Kai-Ō Ken ein.[12]

Quellen